Warum Veröffentlichung der Anzeigenkunden der Bild?

Die Bild -„Zeitung“ dient vor allem einem Zweck: Profite für den Springer-Konzern zu erwirtschaften. Profite nicht über den Verkauf (der würde sich allein nicht annähernd lohnen), sondern über Anzeigen von Großkonzernen, für die diese Millionen bezahlen:

SPRINGER
Bei den Bezahlangeboten, zu denen auch die Zeitungen Bild und Welt gehören, stieg zwar der Umsatz, der Beitrag zum Gewinn ging aber zurück. Insgesamt erzielte Springer 2014 einen Umsatz von 3,04 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda vor Sondereffekten) legte um mehr als zehn Prozent zu. Unterm Strich stand ein Gewinn von 236 Millionen Euro.

Quelle: Badische Zeitung

Mit seinen Hetz-Überschriften zieht der Verlag (dumme) LeserInnen an, die durch Anzeigen dazu bewegt werden sollen, bei den Konzernen zu kaufen.

Dass die Bild gleichzeitig für politische Positionen und Parteien wirbt, die eine Politik im Interesse dieser Konzerne machen, ist ein sicher gewollter Nebeneffekt, aber nicht Ziel der Zeitung. Ohne Profite aus der Werbung würde das Blatt vom Verlag eingestellt.

Wir wollen nun dafür sorgen, dass den Anzeigenkunden die Bild Hetze wehtut. Damit sie entweder nicht mehr in der Bild werben, oder Druck auf den Verlag ausüben, die Hetze zu unterlassen.

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13 Gedanken zu “Warum Veröffentlichung der Anzeigenkunden der Bild?

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